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Osteopathie für Frauen


Ich behandle seitdem ich selbständig bin – seit dem Jahr 2002 – viele Frauen in meiner Praxis osteopathisch, und habe dabei viele Erfolge. Das bedeutet, durch osteopathische Behandlungen gepaart mit naturheilkundlichen Mitteln ist es möglich, Frauen aller Altersstufen zu unterstützen:

Junge Mädchen, die grade in die Pubertät kommen, kommen häufig mit beidseitigen Knieschmerzen. Oft nachdem sie eine Odyssee bei Orthopäden, Physiotherapeuten und anderen schulmedizinisch arbeitenden Menschen hinter sich gebracht haben und die Symptome immer noch da sind. Woran liegt das? Es ist ganz einfach: die Knieschmerzen sind nur ein Symptom, oft eine Auswirkung von in Wirklichkeit Problemen im kleinen Becken. Grade zu Beginn der Zyklustätigkeit ist es oft so, daß die Strukturen mit Mikroentzündungen im Gewebe reagieren und dadurch Verklebungen entstehen und durch die Schmerzen auch Verspannungen. Durch osteopathische Techniken, die im Bauchbereich angewendet werden, kann das Gewebe wieder entspannen, und die Durchblutung in und aus dem Becken wird verbessert, die Schmerzen verschwinden, meist dauerhaft.

Junge Frauen und Frauen mittleren Alters: Hier liegt das Gleiche vor: Verklebungen und Verspannungen im Gewebe des kleinen Beckens. Die Symptome können sein: sehr schmerzhafte Regel, mit oft auch sehr starker und langer Blutung. Diese geht oft einher mit starken Unterleibskrämpfen, Übelkeit und Erbrechen und Durchfälle. Bei manchen geht dieses mit hormonbedingter Migräne einher. Diese Frauen liegen jeden Monat 1-3 Tage oder auch länger im Bett, und sind richtig krank. In meiner Praxis sind das Patienten, die sehr dankbar sind, wenn sie diese Probleme los sind.

Frauen während und/oder nach der Schwangerschaft: In dieser Zeit kann man osteopathisch sehr gut unterstützen, und dafür sorgen, daß die Frauen entspannt in die Geburt gehen können, oder wenn kleine Kinder zu Hause sind, keine größeren Schäden an Gelenken und Wirbelsäule erfahren werden. Mir fällt auf, daß diese Frauen meist Probleme in beiden Gelenken haben: beide Schultern, beide Daumen, beide Ellbogen….verursacht durch das Tragen des Säuglings, bzw. Kleinkinds.

Frauen in der Menopause: Schwitzattacken, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Fettleibigkeit, geschwollene Extremitäten, Haarausfall, bis hin zu Problemen, den Urin halten zu können: das kann in den Wechseljahren auftreten. Auch hier arbeite in gern an der Durchblutung in und aus dem Becken, oft sieht man die Durchblutungsstörungen an den unteren Extremitäten, die entweder geschwollen sind, oder sehr blass bis marmoriert aussehen. Parallel dazu unterstütze ich diese Frauen gern mit Yamswurzel und anderen sehr guten pflanzlichen Mitteln.