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Wie wichtig ist Erdung?


Was bedeutet es, geerdet zu sein?

Geerdet sein – was heißt das und wie macht es sich bemerkbar? Geerdet zu sein bedeutet, Wurzeln zu haben: Die Füße sind fest auf dem Boden verankert, der Kontakt zum Boden ist jederzeit spürbar. Im übertragenen Sinn heißt es, dass jemand innere Stabilität hat und nicht so leicht umzuwerfen ist, wenn ihm mal der Wind ins Gesicht weht. Menschen, die sich erden, sind weniger leicht aus der Ruhe zu bringen. Sie leben ihr Leben in Balance, verlieren zwar nicht den Blick aufs große Ganze, aber wissen, was das Wesentliche in ihrem Leben ist und fokussieren ihre Energie darauf. Ein Mensch, der den Kontakt zum Boden nicht verloren hat, reagiert auch in stressigen Situationen oft ruhig und besonnen. Er bleibt eher gelassen, wenn es mal hektisch wird. Das macht solche Menschen auch angenehm im Umgang, denn sie können beruhigend auf andere wirken. Menschen, die geerdet sind, beschäftigten sich außerdem nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit der Welt um sie herum. Wie erdet man sich?: Es gibt mehrere Dinge, die erdend sind:

  • sich mit den Händen in der Erde bewegen, Gärtnern oder ähnliches
  • Laufen, und dabei ganz bewußt den Boden unter den Füssen spüren, auch barfuß
  • Zeit mit Tieren verbringen
  • Sich vergegenwärtigen, was alles gut im Leben ist und in das Gefühl der Dankbarkeit gehen
  • Loslassen, was nicht guttut und was belastend und stressend im Leben ist
  • Gesunde Ernährung, wenig Stress und viel Bewegung

So, das war mein erster Eintrag auf meiner neuen Homepage. Ich hoffe, Sie hatten Freude beim Lesen. Jetzt kommen wieder häufiger und regelmässiger Einträge!

Bis bald, Eure Ingrid